Talks: Doing Good With Data

My employer AS Ideas hold an internal Tech Breakfast every wednesday and talk from employees about new programming frameworks, new features, conference reports etc. are welcomed. I took the chance provide all those genius programming minds with ideas with what they also could do with their valuable knowledge in their non-office time. So I talked abot how they could do good with data.

Find the Prezi presentation here.

I will hold the same talk on Friday, Jan 31st 2014, during the Data Visualization Meetup Berlin. The January’s Meetup Title is “Think Out Of The Chart” which sounds as if it perfectly goes in line with what I am going to talk about.

Your feedback, ideas, assugestions are very valued. Please leave a comment below.

Guckst du: Video On Demand in Deutschland

Der Video On Demand-Markt spielt in Deutschland und Europa endlich eine immer wichtiger Rolle. Mit der Erkenntnis, dass Produktionskosten langfristig nur durch smarte Home Entertainment-Angebote eingefahren werden können, kommt Bewegung in den Markt. Glücklicherweise: mehr Plattformen bedeutet ein Zuwachs an Konkurrenz und damit auch einem gewissen Druck, nutzerfreundliche Anwendungen zu entwickeln, die Preispolitik zu verbessern und vor allem das Filmangebot zu erweitern. Die vorliegende Grafik zeigt jedoch, dass die großen Gewinnchancen für Anbieter am Markt vielleicht bereits vergangen sind. Um die nachfolgende Tableau-Grafik in einem neuen Tab zu öffnen, bitte hier klicken.

Quelle: Bundesverband audiovisuelle Medien (BVV)

Kommentar: Wie wollen wir lesen – Artikel aus DIE ZEIT Ausgabe Nr. 47

Juli Zeh, Helge Malchow, Michael Krieger unterhalten sich ueber Veraenderungen rund um das Buch. Ausgeleiert moechte man da denken, diese Das Ende des Buches ist gekommen-Debatte. Ja, Borders ist pleite und Penguin schliesst sich mit Random House zusammen um mit geballter Kraft content in den letzten Winkel der Erde liefern zu koennen. Ja, man muss es thematisieren und sich nicht dem Zeitgeist des Verdrusses hingeben: ach, was will man schon gegen die grossen Konzerne anrichten. Das ist der ZEIT mit dem letzten Dossier ueber die Frage, wie wir eigentlich lesen wollen, gelungen. Der Einstieg setzt flach an und langweilt mit seinem inhaerenten Konsens, wenn dort zwei Urgesteine der deutschen Verlegerlandschaft ueber die boesen, boesen Contentdistributoren herziehen. Das Dreiergespraech nimmt aber an Fahrt an, wenn die Herren mit dem selbsternannten Produzentengen ueber die eigentlichen Feinheiten des Buchverlegens (nicht des Handelns! reden). Sie stellen sich fragen darueber, wie sich das Schreiben von Geschichten im im Internetzeitalter veraendert hat, ob Texte durch copy and paste eigentlich unnoetig laenger werden, ob die Literatur vielfaeltiger wird oder einfaeltiger.

Dabei kommen drei Aspekte zur Sprache, die sich laut ihrer Erlaeuterungen in jedem Fall aendern werden – aber die Frage in welche Richtung es eigentlich geht, bleibt vollkommen unbeantwortet. Gerade das ist ein Grund, diese Fragen noch einmal aufzugreifen und ihre Zusammenhaenge naeher zu betrachten und vielleicht auf visuellem Wege konkreter zu werden.